Am nächsten Morgen wollten wir in Whangarei noch ein paar eintrittsfreie
Tropfstein- und Glühwürmchenhölen besuchen. Leider hatten wir nicht
damit gerechnet, dass es unbefestigte Höhlen sind. So haben wir nur mal kurz einen Blick in die Höhlen geworften, sind den Pfad entlang gewandert und dann wieder zurück zu Gomp gegangen, um den langen Weg runter bis nach Taupo zu fahren.
Das interessante an dem Weg zu den Höhlen war, dass mitten im Gras überall Steine bzw kleine Felsen lagen/waren. Ab und zu mussten wir auch über Schafszäune klettern, was uns ein wenig amüsiert hat.
Gegen Abend sind wir dann in Taupo angekommen und haben uns dieses Mal zuerst um einen Campingplatz gekümmert, damit wir nicht wieder auf den letzten Drücker kommen und evtl. noch die Öffnungszeiten verpasst haben. Von diesem Platz hatte man einen tollen Blick auf den Lake Taupo, auch wenn man das auf diesem Bild kaum erkennen kann.
Im Endeffekt haben wir diesen Abend dann mit ein paar Nudelsuppen ausklingen lassen und erst am nächsten Tag in Taupo umgeschaut. In der Nähe unseres Campingplatzes gab es einen Viewpoint, zudem wir am nächsten morgen als erstes gefahren sind.
| Lake Taupo |
| Blick über Taupo |
| Die Frau, die uns fotografiert hat, hat den Hintergrund völlig vergessen. |
Nachdem wir Taupo also ziemlich schnell langweilig fanden, haben wir uns aufgemacht, um einen Campingplatz zwischen Taupo und Rotorua zu finden, damit wir morgens früh nicht so weit fahren müssen, um nach Wai-O-Tapu Thermal Wonderlands zu gelangen. Der schmuddelig-olle Platz auf dem wir geladet sind, hatte eigene heiße Quellen, die recht hübsch in einem kleinen Wald angelegt waren. Leider hat das Wetter nicht allzu lang mitgespielt, sodass wir uns nachmittags und abends ziemlich gelangweilt haben.
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