Mittwoch ging es dann nach den Wasserfällen auf den langen Weg in die nördlichste Spitze Neuseelands. Ca. 3 1/2 Stunden oder länger hat es uns gekostet bis dort zu fahren. Die Straßen sind leer, man fährt durch winzige Dörfer, in den Bergen kann man nur 40 fahren und man hat das Gefühl niemals anzukommen. Die Landschaft wechselt zwischen Subtropen, Bergen, Wüste und Stränden. Wie aus dem Nichts endet die Straße dann plötzlich in einem Kreisverkehr mit Parkplatz und man ist am Ende von Neuseeland angekommen.
Vom Parkplatz aus führt ein Fußweg runter bis zum nördlichsten Punkt Neuseelands. Es war verdammt windig und auch wenn das Wetter quasi perfekt aussieht, war es ganz schön kalt und ohne Schal hätten wir sicherlich extrem gefroren.
Beim entlang schlendern des Weges kann hat man eine wunderbare Aussicht und wir hatten wirklich unglaublich Glück mit dem Wetter.
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| Leider war etwas auf der Kameralinse |
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| Ein netter Biker hat uns erst um ein Foto von sich gebeten und anschließend eins von uns gemacht |
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| Leuchturm <3 |
Das Highlight in Cape Reinga ist der Leuchtturm und die zwei Meere, die an diesem Punkt zusammentreffen. Es ist wirklich etwas besonderes, wenn mitten auf dem offenen Meer Strudel entstehen und das Wasser in Wellen gegeneinander schlägt.
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| Nördlichster Punkt |
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| Sicht von unten zum Carpark |
Eine weitere Attraktion in Cape Reinga ist der Ninety-Miles-Beach, wo man Sandsurfing machen kann. Für 15 Dollar haben Hannah und ich uns also auf dem Weg zurück zwei Sandsurfbretter gemietet und sind auf die riesigen Sanddünen gekrakselt. Fotos vom richtigen Surfen hat Hannah, da ich meine Kamera dabei nicht mitnehmen wollte.
Diese Sanddünen sind wir 'runtergesurft', wobei offiziell nur auf dem bauchliegend erlaubt ist. Ich habs aber auch mal im sitzen probiert, endete damit, dass ich nicht lenken konnte und somit am Ende vom Brett gefallen bin. Wir beide hatten den Sand einfach überall. Grrghr.!
Um möglichst viel an diesem Tag zu schaffen, sind wir noch bis halb acht abends nach Whangarei zurück gefahren, wodurch wir fast den ganzen Tag im Auto verbracht haben. Dort haben wir auch nur noch mit Ach und Krach einen Platz bekommen, weil das Office schon dabei war zu schließen.
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